m 07.11.2002 war meine Mama bei ihrem Arzt, zur CT Kontrolle, da meine Mama 3 Tage vorher einen Stromschlag beim Kuchenbacken bekommen hatte.
uf dem CTG waren schon ein paar Wehen zu sehen, die meine Mama aber nicht gespürt hat.
eine Mama hatte schon während der Schwangerschaft viele Wehen.
er Arzt meinte das es so schon o.k. sein würde und schickte meine Mama wieder nach hause.
n diesem Tag ist meine Mama zusammen mit meiner Tante Rebecca und meiner Oma zu Budnikowski gegangen um die restlichen Sachen für mich einzukaufen.
as waren z.B. Windeln, Wickeltasche, Essen, Schnuller, Flaschen etc.
n dem Abend ist meine mutter ins Bett gegangen wie an jedem anderen Abend auch.
och gegen halb elf ist sie mit einem starken Ziehen im Unterleib aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen.
uerst dachte sich meine Mama das sie Blähung oder Verstopfung hätte, da es sich genau so anfühlte.
nd sie hatte ja noch 2 wochen bis zum errechneten Geburtstermin.
ichts da, ich wollte nicht mehr warten.
ch wollte endlich auf die Welt zu meinen Omas und Opas, Onkels und Tanten.
uf jedenfall schrieb sich meine Mama dann auf wann das Ziehen im Unterleib immer kommt, damit sie weiß ob es vielleicht Wehen sind.
nd es waren Wehen, denn alle 3-5 Minuten kamen sie.
eine Mama blieb noch ein bisschen im Bett liegen und weckte dann schließlich ihre Mitbewohnerin auf.
ie setzte sich dann zu meiner Mama ins Zimmer und hielt Händchen.
egen 1 Uhr in der Nacht rief meine Mama dann schließlich meine Oma an, um ihr zu sagen das sie kommen muss weil ich schon raus möchte.
eine Oma hatte schon geschlafen und musste sich anziehen und mit dem Fahrrad zu meiner Mama fahren.
wischenzeitlich bekam meine Mama immer wieder Wehen.
ls meine Oma bei meiner Mama ankam war sie völlig ausser Atem so schnell ist sie Fahrrad gefahren.
a die Wehen von meiner Mama noch nicht so stark waren, haben wir drei uns in die Küche gesetzt und Mensch ärgere dich nicht gespielt und meine Mama hat was gegessen.
amas Wehen wurden immer stärker als sie im Flur auf und ab ging.
egen halb vier Uhr morgens haben wir dann schließlich den Krankenwagen gerufen da die Wehen schon sehr doll waren.
nd kurz bevor der Krankenwagen eintraf, ist meine Fruchtblase eingerissen und das Fruchtwasser ist rausgelaufen.
m Krankenhaus angekommen wurden meine Mama und meine Oma in ein Zimmer gebracht, wo meine Mama noch mal ans CT angeschlossen wurde und sich hinlegen sollte.
ie Wehen wurden immer doller, und da mein Papa zu der Zeit in Flensburg bei der Bundeswehr war haben wir ihn die ganze nacht über von zu hause und aus dem Krankenhaus nicht erreichen können, da er sein Handy ausgestellt hatte.
ber morgens gegen sechs Uhr haben die Eltern von meinen Papa ihn endlich erreicht und ihm gesagt das ich auf die Welt komme.
apa hat sich also schnell auf den Weg nach Reibek ins Krankenhaus gemacht um bei der Geburt von mir dabei zu sein.
m Krankenhaus musste meine Mama dann ein bisschen rumlaufen damit ich schneller und besser in ihr Becken reinrutsche.
ie ist dann mit meiner Oma in den Keller gegangen und sie haben sich Schokolade und Kakao geholt.
eine Mama haben die Wehen so dolle weh getan das sie geweint hat.
ber hauptsache ihre Schokolade bekommt sie noch.
ufjedenfall vergingen so die Stunden und schließlich wurde meine Mama in den Kreissaal gebracht.
eine Tante Rebecca hatte einen Monat zuvor in dem selben Kreissaal meinen cousin Luca joel zur Welt gebracht.
eine Mama hat auch die Rückenmarspritze bekommen weil sie so schmerzen hatte.
m ca. 11 Uhr ist mein Papa dann endlich gekommen.
r hat es noch gerade rechtzeitig geschafft denn um 12.34 Uhr habe ich das Licht der Welt erblickt.